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Vortrag des TDB beim Festungsverein am 26.11.16

Der TDB beim Festungsverein Königstein e. V. vorgestellt:

Was uns verbindet = Vergangenes dem Vergessen entreißen

Im übervollen Terminkalender dick eingetragen war der 26. November, an dem uns Gelegenheit gegeben wurde, dass sich unser TDB beim Festungsverein Königstein in Wort und Bild vorstellen kann.

So hat sich der TDB- Vorsitzende hingesetzt und am Computer einen Vortrag von reichlich 220 Bildern zusammengestellt. Das hat einige Zeit gekostet, aber am Ende ist doch etwas Sehenswertes dabei herausgekommen (zumindest bei der Kontrolle mit dessen eigener Technik!!!).

So kutschierte unsere Stellvertretene Vorsitzende den total vergrippten Referenten gen Königstein. Leider war es nicht möglich, auf den Parkplätzen des Festungsvereins am Fuße der Festung zu parken, da diese für die zahlreichen Händler des Festungs- Weihnachtsmarktes gebraucht wurden. Aber im Parkhaus war noch etwas Platz und die „Festungslokomotiven dampften“ mit den Besuchern, - also auch mit uns, den Festungsberg hinauf. Es war hundekalt und zugig, - der Schnupfen wagte sich sofort wieder an die Öffentlichkeit. Überpünktlich vor Ort, genehmigten wir uns noch schnell eine heiße Schokolade bzw. einen Grog, ehe wir vom Guten Geist des Festungsvereins Kirk WOLLERT empfangen und in das Vereinszimmer geführt wurden. Das Gebäude glich einer Eishöhle (zumindest fühlbar), aber das Vereinszimmer hatte dank Kirks Einheizen eine mollige Wärme. Auch Elke SCHULZ begrüße uns und nach und nach hieß es viele Hände schütteln, - der Raum füllte sich.

Die Technik wurde aufgebaut, - auf Anraten des Veranstalters hatte ich den erprobten Beamer nicht aus Dresden mitgebracht, da die Festung den ihrigen zur Verfügung stellte. Der war leider eine ziemliche Enttäuschung, denn von Bild- Farbbrillanz bei der Wiedergabe konnte kaum die Rede sein. Auch war das Objektiv mehr für kleinere Räume geeignet. Wer hinten saß hat gewiss nicht viel mitbekommen.

Dennoch war der Referent erstaunt, mit wie viel Interesse die Vereinsmitglieder seinem Vortrag folgten und danach zum Thema diskutierten.

Sie erlebten unseren Traditionsverein vom Tage seiner Gründung bis zu den Eventhöhepunkten des Jahres 2016 und lernten dabei die Akteure, Zielstellungen, erinnerungswerten Unternehmungen der letzten 9 Jahre und vieles mehr aus unserem Vereinsleben kennen.

Wir hoffen, mit unserer Vorstellung, bei vielen der Festungsfreunde, Interesse für mehr künftiges Zusammengehen geweckt zu haben. Trotz vieler Unterschiedlichkeit unserer Interessen eint uns, dass wir Dinge der Vergangenheit ans Licht befördern und damit dem Vergessen entreißen, - die Barockleute genauso wie die von der Festung.

Wir danken an dieser Stelle nochmals für die Einladung und würden uns freuen, wenn der Weg von der Festung bald und oft den Weg der barocken Flaniergänge kreuzen würde. Text und Fotos: Bernd Schwabe (eingestellt am 28.11.2016)

 



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