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>>Barocke Lustbarkeiten<< - das Schlossfest in Hermsdorf (OT von Ottendorf- Okrilla) ist Geschichte und will man der Presse und eigenem Empfinden glauben, war es von seiten des Programms ein Knüller. Das Programm der Barockbühne Dresden "Ein Bette im Hochstand - ein Hochstand im Bette" war witzig- fresch und hervorragend vorgetragen. Das Kurfürstlich- Sächsische Barockensemble sorgte für barocke Musik und besonders der Gesang der Hofsängerin brachte viel Händegeklapper ein. Die Büchsen der Schöffenstedter Bürgerwehr und von den Lohnjägern aus Oederan brachten Knalleffekte und Pulverdampf ins Terrain. Die 1. Königlich- Sächsische Feldartillerie brachte durch die wackeren Mannen des Regiments Nr. 12 auch Kanonendonner über Schloss und Park Hermsdorf. Trotz dieser kriegerischen Attribute war es ein friedlich- freundliches Fest,- vorallem auch für die Kinder, die auch gern das Maillespiel spielten, was unser TDB mitgebracht und betreut hat. Mehr erfährt der interessierte Besucher demnächst in unserer Galerie. Wir bitten um etwas Geduld./B.S.

 

Friedrich der Große - Jahr 2012 

Wir beteiligen uns in größerer Besetzung am Großen Flanierwochenende in Berlin, welches unter dem Motte >>300. Jahre Friedrich der Große<< vom 01. bis 03.06. 2012 stattfinden wird (siehe unter TERMINE). Weierhin haben wir im Februar einen Vortrag über die Person und das Leben Friedrich II. und wir sind zu mehreren Vorführungen von alten UfA- Filmen von 1942 über den Alten Fritz im Militärhistorischen Museum Dresden mit dabei. Wir glauben, dass unsere Teilnahme an diesen Veranstaltungen zu einer positiv - differenzierten Betrachtungsweise der Person Friedrich II. beiträgt.

 

So lasset Uns ein Gott zum Gruße"
den Besuchern dieser Seite entbieten und hoffen,
so Jene  Unsere Residenz zumb Dresden schon erlebet oder zumindest neugierig
auf  Selbige sind, diese zu animieren auf einen erst- oder nochmaligen Besuch dahier.

Wie Euere scharfen Augen, Messieur, gesehen, und Euer wacher Verstand, Madame
erkannt haben,  Wir, seine churfürstlich-sächßische, königlich-pohlnische
Majestät Friedrich August, den man zu Unseren Lebenszeiten auch den Großen und heuer den Starken nennet, haben Uns wieder mit einem Hofstaat zu umgeben gewußt.
So soll es Uns ein Plaisir sein, Euch, ab und an, diesen Hof in den Mauern
dieser schönen Stadt zu präsentieren. So Ihr uns aber nit über den Weg laufet, so soll er Euch hier begegnen, indem manche Lichtmalerey und so manche Mittheilung aus der Hofcantzeley Euch zu Plaisier und vergnüglicher Lectüre genüge.

Es sei dennoch Unser vorderstes Bestreben, unseren Gästen und meinen lieben Dresdnern, außer den schönen Bauten, der Pracht in den Museen und den Gärten  unserer Zeit auch "Barock zum Anfassen" zu bieten.
Sich in der Gewandung des 18.Jahrhunderts zu bewegen, rufet bei so manchen
Menschen ein mitleidiges Lächeln auf die Lippen.
Ihr Leute, Wir sagen Euch: „Wer schön sein will, muss leiden". Das ist so heute und war so um vieles mehr zu Unserer Lebenszeit.
Und Hand aufs Herz: „Wenn's Mode wäre', Ihr würdet es tragen".

So hegen Wir die Hoffnung, Euch einmal leibhaftig zu begegnen
oder gar auf einem Eurer barocken Feste mit Unserem hochedlen Gefolge anwesend zu sein. Gar freidig nehmen Wir es hin, wenn Ihr gar emsig und des Öfteren dahier zumb Besuche weylet und Euch von Unserem Thun überzeuget und gar wohl ein kurz’ Textlein in Unser Referenzenbuch schreibet.
So wollen Wir verbleiben und entbieten Euch ein Behüte Euch Gott".

s .k .Majestät 

Friedericus Augustus Rex

 

 

                                                  Bisher besuchten 21094 Interessenten diese Seite / Stand 03/12


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