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 Willkommen auf der Homepage des Traditionsvereins Dresdner Barock. Erleben Sie hier die Vielseitigkeit eines kleinen Vereins, der sich stets bemüht für unsere Sache, das Barock, Großes zu leisten. In unserer Galerie sind alle unsere bisherigen Unternehmungen seit der Vereinsgründung aufgeführt, sodass sich ein jeder Besucher unserer Website informieren kann. Natürlich ist das auch persönlich möglich. Gelegenheit bieten dazu unsere Flaniergänge, die Sie, - egal ob in Robe oder Zivil, jederzeit begleiten können. Gern nehmen wir zur Beantwortung Ihrer Fragen auch den Telefonhörer ab. Trauen Sie sich, wenn auch Sie das Barock fesselt, nach einer Mitgliedschaft zu fragen. Schnell werden Sie bemerken, dass es bei uns familiär- freundschaftlich zugeht. Dabei gibt es keine Teilnahmepflicht, aber jede Menge Veranstaltungen, die in die von uns gelebte historische Vergangenheit locken. / B.S.

So lasset Uns ein „Gott zum Gruße

den Besuchern dieser Seite entbieten und hoffen,
so Jene  Unsere Residenz zumb Dresden schon erlebet oder zumindest neugierig
auf  Selbige sind, diese zu animieren auf einen erst- oder nochmaligen Besuch dahier.

Wie Euere scharfen Augen, Messieur, gesehen, und Euer wacher Verstand, Madame
erkannt haben,  Wir, seine churfürstlich-sächßische, königlich-pohlnische
Majestät Friedrich August, den man zu Unseren Lebenszeiten auch den Großen und heuer den Starken nennet, haben Uns wieder mit einem Hofstaat zu umgeben gewußt.
So soll es Uns ein Plaisir sein, Euch, ab und an, diesen Hof in den Mauern
dieser Unserer schönen Stadt zu präsentieren. So Ihr uns aber nit über den Weg laufet, so soll er Euch hier begegnen, indem manche Lichtmalerey und so manche Mittheilung aus der Hofcantzeley Euch zu Plaisier und vergnüglicher Lectüre genüge.

Es sei dennoch Unser vorderstes Bestreben, unseren Gästen und meinen lieben Dresdnern, außer den schönen Bauten, der Pracht in den Museen und den Gärten  Unserer Zeit auch "Barock zum Anfassen" zu bieten.
Sich in der Gewandung des 18.Jahrhunderts zu bewegen, rufet bei so manchen
Menschen ein mitleidiges Lächeln auf die Lippen.
Ihr Leute, Wir sagen Euch: „Wer schön seyn will, muss leiden". Das ist so heute und war so um vieles mehr zu Unserer Lebenszeit.
Und Hand aufs Herz: „Wenn's Mode wäre', Ihr würdet es tragen".

So hegen Wir die Hoffnung, Euch einmal leibhaftiglich zu begegnen
oder gar auf einem Eurer barocken Feste mit Unserem hochedlen Gefolge anwesend zu sein. Gar freidig nehmen Wir es hin, wenn Ihr gar emsig und des Öfteren dahier zumb Besuche weylet und Euch von Unserem Thun überzeuget und gar wohl ein kurz’ Textlein in Unser Referenzenbuch schreibet.
So wollen Wir verbleiben und entbieten Euch ein „Behüte Euch Gott".

s .k .Majestät 

Friedericus Augustus Rex

Bisher besuchten 500873 Interessenten diese Seite / Stand 06/16

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    Foto:H.-J.Freudenberger

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