Print This Page

Zeitungsinterview mit Regina im Zwinger

Ein Interview mit dem Stadtredakteur der Sächsischen Zeitung

Nachdem vor einigen Jahren schon einmal ein Interview mit mir geführt wurde, und dann in der Zeitung unter der Überschrift„ Poseidon der kleinen Fische“ erschien, trat der Redakteur der SZ- Stadtredaktion Herr Henry BERNDT erneut mit dem Wunsch nach einem Gespräch an uns heran.

Diesmal interessierte sich der Journalist vorwiegend für unser Tun in Sachen Barock. Dazu wollte er ein ganz persönliches Gespräch mit unserer 2. Vorsitzenden und Darstellerin der Hofsängerin Regina Baronessa de Moretti Regina SCHWABE führen.

Dabei blieb es aber nicht, - es ging hier auch und insbesondere um das Wirken unseres Traditionsvereins Dresdner Barock. Die Recherche des Redakteurs war umfassend und beanspruchte gut zwei Stunden.

Dazu hatte sich die Baronessa ihre Robe angelegt und ließ sich, vom ebenfalls barock gewandeten Cämmerer, begleiten. Ihr Ziel war nun der Zwinger, wo der Journalist, der Fotoreporter und die Barockakteure eine Etage höher, unter das Kronentor stiegen. Der Fotograf betätigte zunächst emsig den Auslöser seiner Kamera und fing die ehrenwerte Hofsängerin in vielerlei Posen ein.

Nicht weniger intensiv führte dann der Redakteur das Gespräch mit seiner Gegenüber.

Dazu wurde der Cämmerer nicht gebraucht, sodass dieser mal ganz ohne Zeitdruck in Ecken des Zwingers kam, die sonst bei den Flaniergängen kaum berührt werden. Allein und vereinsamt war er trotzdem nicht, denn die meisten Besucher des Zwingers wollten diese unverhoffte Begegnung mit dem sächsischen Adelsmann im Bild festhalten. Besonders die Damenwelt umschwärmte den ollen Grafen…  

Nachdem die Wissbegierte des Zeitungsmannes gestillt war und der Fotograf auch noch den Grafen abgelichtet hatte, nutzten wir unser Hiersein um noch eine Flanierrunde anzuhängen. Dabei hatten wir weitere nette Begegnungen und konnten manche Frage zum Dresdner Barock beantworten und auch Manches klarstellen. Wozu es absolut keine Klarstellung bedurfte, war, dass wir einen netten Nachmittag dort verbringen konnten, wo Dresden am schönsten ist.

Nun warten wir mit Spannung auf das Erscheinen des Artikels, der die Baronessa und uns und unseren TDB, einer breiteren Leserschaft vorstellen wird. Text und Fotos: Bernd Schwabe eingestellt am 26.09.2018)

 



Zurück