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700 Jahre Stadt Eisfeld vom 02. - 04. 09. 16

Klein aber fein:

700 Jahre Eisfeld – der Dresdner Hofstaat war dabei

    800 Jahre Schönfeld/Sa. - der TDB feierte mit

Kann man als Verein, der sehr oft zu Ortsjubiläen eingeladen wird, diese mitgestaltet und besuchenswert findet, sich noch über alle Maßen an einer dieser Veranstaltungen ganz besonders begeistern? Ja, man kann, - wenn diese so einen nahezu familiären Charakter trägt, wie das Stadtjubiläum in der westthüringischen Stadt Eisfeld! Wir waren vom ersten bis zum letzten Moment dieser wirklich begeisternden Veranstaltung sehr angetan. Aber wir wollen der Reihe nach berichten.

Schon beim Leopoldsfest 2014 hat uns der Tambour des Eisfelder Spielmannszuges zu deren Stadtjubiläum eingeladen und wir sagten damals schon gern zu. Geplant war unser Besuch im Gefolge des Kurfürsten, aber leider musste dessen Darsteller Werner POHLE als Volksschauspieler einen wichtigen Theatertermin wahrnehmen. So rückte die kleine Adelsgesellschaft ohne den Landesherrn ihres Kursachsen ins ernestinesche Sachsen (neumodisch heuer Thüringen geheißen) ein. Vier weitere TDB- Mitglieder hielten zuhause die Fahne hoch und vertraten unseren Verein beim Festumzug in Schönfeld. Leider benahm sich der Wettergott Petrus dort nicht sehr freundlich und machte ganztägig dass, was wir in Eisleben (glücklicherweise) nur die letzten Eventminuten erleiden mussten, - er öffnete die Himmelsschleusen sperrangelweit…

Wir aber kamen, nach einem Abstecher ins Fränkische, wohin uns der Duft Pottenstein’scher Räucherforellen gelockt hatte, bei bestem Wetter am Ort des Geschehens an. Wir, dass waren die Insassen der Schwabeschen Motordroschke Regina u. Bernd SCHWABE, Nadin SCHUBERT und Wolfgang PETZOLDT, sowie in eigener Chaise Silvia und Frank WEISE. Unser Ziel war Sachsenbrunn (welch lieblicher Name!!!), wo wir im OT Schirnrod unser Quartier vorfanden. Es war das Schullandheim „Am Bleßberg“, worin wir, bemuttert von der Heimleiterin Frau Ina GERLOF, zwei (kurze, vom Veranstalter gesponserte)Nächte verbringen durften. Und dies im Mädchenschlafsaal, welcher „Storchennest“ geheißen und die Kerle in der „Wildschweinsuhle“. Wie Ohrenzeugen zu belegen wussten, lag letzteres Zimmer in nächtlicher Stille, - wohingegen bei den Mädels doch ein recht vielstimmiges Nachtkonzert zu vernehmen war. In sicherer Ruh waren beide Gruppen, denn im dazwischen liegenden „Dachsbau“ war der preußische Freiherr Gerd von Rathmannsdorf im Range eines Oberstleutnants untergebracht, der über Wohl und Wehe der Sachsen zu wachen wusste. Sein Darsteller Gerd SCHULZE aus Berlin wusste den Militär so echt (in Umgangsform wie in authentischer Uniform) zu geben, dass man sich in die Kaiserzeit zurückversetzt fühlen konnte. Dazu war er noch ausgesprochen nett und wir erfuhren einiges aus dieser verflossenen (Militär-) Zeit. 

Bald nach unserem Eintreffen kamen weitere Gäste im Schullandheim an. Eine Kindergruppe des Polizeisportvereins in Meinigen füllte das, 1915 als Dorfschule erbaute, Haus mit Leben. Aber lästig wurden uns die jungen Kampfsportler nicht, zumal wir dann, als wir in den Roben waren, sehr ihr Interesse fanden, - vor allem damit, dass sie einmal den Degen des ollen Kämmerers schwingen durften. Auch zu den Betreuern der Kinder fanden wir sofort einen Draht und klönten des Nachtens mit ihnen und gern nahmen wir am Samstagabend ihre Einladung wahr und nahmen am Lagerfeuer Platz.

Doch zunächst wurden die Betten überzogen und in die Lager- Kledage gesprungen. Ein junger Kamerad der Eisfelder Feuerwehr machte den Fahrer des Shuttle- Busses und kutschierte uns (während aller Tage unseres Hiersein) zum Festplatz im Otto Ludwig- Park. Dafür danken wir auf diesem Wege nochmals ganz herzlich.

Ein uns unbekannter Name, aber die Eisfelder ehren den Sohn ihrer Stadt Otto Ludwig (geb. 12.02.1813 da hier), der als Schriftsteller ein (nicht nur) regionaler Heimatdichter war, - auch Autor mehrer Opern (die heute [wohl zu recht] vergessen sind) und in Dresden (wo er am 25.02.1865 verstarb) mit dem Drama „Der Erbförster“ 1850 am Dresdner Hoftheater großen Erfolg hatte.

Hier, unterhalb seines Gartenhauses (museal hergerichtet und gepflegt) sollte sich das Jubiläumsfest abspielen und hier wurde auch das Biwaklager errichtet. Nach Erkundung des Otto- Ludwig- Gartens trafen wir hier viele alte Bekannte und Freunde, - vornehmlich Militärs, wie z. B. die (den) Dessauer Jäger (Michael PAKROPA), die Österreichischen Dragoner aus Wels und nicht zu vergessen den Feldpropst (Mario STEDER). Und über ein Treffen mit den Marquisepaar aus Dessau (Hartmut PASSIER und Gattin) freuen wir uns immer. Auch Hofrat Richter und Gattin (A. u. M.RICHTER) konnten wir herzlich begrüßen.

Aber auch (für uns) neue Gesichter kamen ins Blickfeld. Da lief uns doch der Eiserne Kanzler Otto Fürst von Bismarck (Ulrich SCHUBERT) mit seiner Fürstin (sofort als solche erkennbar) über den Weg und plötzlich standen wir von Angesicht zu Angesicht vor dem ersten Kaiser des Deutschen Reiches Wilhelm I. und seiner Gemahlin Kaiserin Augusta (geb. Prinzessin von Sachsen- Weimar- Eisenach) und kamen aus dem Staunen nicht heraus. So viel Ähnlichkeit ist kaum zu glauben und das Ehepaar Erhard BRANDES/Dr. Sylvia BRANDES- NELZ aus Bad Beversen, haben das Kaiserpaar herzstockend authentisch dargestellt. Neue Bekanntschaften, wo schon diese den Besuch in Eisfelden gerechtfertigt hätten.

Wir trafen auch unsere, durch Wegzug abhanden gekommenen (nunmehr ehemaligen) Vereinsmitglieder Volker und Peter v. HOHENBERG, die durch einen ungeheuren Karieresprung zum Herzogspaar Eugen II. und Elisabeth Friederike Sophie von Württemberg aufgestiegen sind.

Das war aber so überraschend nicht, - vielmehr war das für uns vornehmlich der Bürgermeister der 5700- Seelengemeinde Eisfeld, Herr Sven GREGOR. Wenn ein Bürgermeister sich mit der gesamten Gewichtung seiner Person für das Gelingen des Stadtjubiläums einsetzt, - und das Gewicht stimmt, - dann muss dieses Fest gelingen, - und es gelang in allen Punkten so, wie es sich der Schultheiß am Freitagabend in seiner kurzen Eröffnungsrede gewünscht hat.

Auch der Kaiser hatte einige Begrüßungsworte und bestätigte seinen (Nach-)Ruhm, ein Volkskaiser (gewesen) zu sein. Bei unserem Eröffnungsappell waren natürlich auch die Kaiserlichen aus Austria angetreten und im Beisein des deutschen Kaisers Wilhelm I. nahm der Dragoneroberst eine Beförderung zum Rittmeister, was dem Hauptmann entspricht, vor. So schnelllebig ist unsere heutige Zeit, - in Stavenhagen kürzlich noch Oberleutnant und heute schon Rittmeister. Auch ein Karieresprung, - ein verständlicher.  Auf jeden Fall hat es einen sympathischen Zeitgenossen getroffen. Das sächsische Adelsvolk gratulierte herzlich.

Nach dieser militärischen Handlung erbebte plötzlich der Festplatz, denn eine dieser neumodischen Höllenmaschinen fuhr vor.  Dem Lanz- Traktor entstieg nun der regionale Herzog Johann Casimier von Sachsen- Coburg und begrüßte sein Volk und die weit gereisten Gäste, - selbst solche aus der Zukunft! Dabei zeigte er wenig Respekt vor dem Preußenkaiser, - ist halt ein wettinischer Sachse, der sich ja sogar mit der kursächsischen Prinzessin Anna (Tochter von Kurfürst „Vater“ August) verehelicht hat. Verwandtschaft halt !!! „Da fielen mir uns wohl.“ Johann Casimier pflegte dann auch die Beziehungen zum Kursächsischen Hofstaat, - bei Kellerbier und gesponserter Gulaschsuppe (vorzüglich und scheen scharf) und Echten Thüringer Bratwürsten, - die den Namen wirklich verdienten. Unser Bratwurstspezialist Rudi hätte gejubelt.

So wurde es Nacht und irgendwann ging es per Feuerwehr nach Schirnrod zurück, - aber noch nicht in die Falle. Die Betreuer der Polizeisportjugend waren noch aktiv und die Nacht war lau, so dass wir (und Gerd SCHULTZE) uns noch zu ihnen gesellten, - fröhlichen Umtrunk hielten und uns (erlaubt) über die Reste der Abendbrotplatten hermachten. Der Rest war Tiefschlaf (dank Ohropax).

Der Samstag begann mit reichlichem Frühstück, - angereichert mit Hausmacher- Konfitüre Made in Bose und Made in Russia. Dann ging es schnell in die Roben und nach der „Fechtübung“ mit den kampferfahrenen Kits, ging es schnell wie die Feuerwehr nach Eisfeld zum Historischen Stadtfest. Hier eröffneten es die Lützower Jäger aus Torgau mit nicht zu überhörenden Kanonenschuss. (Übrigens auch eine dufte Truppe!!!) Bei Eintreffen des Kaisers, seines Kanzlers und der Adelsgesellschaft setzten sie noch eins drauf, - mit einer Gewehrsalve. Nun wusste Eisfeld, dass da im Ott- Ludwig- Garten was im Gange ist. Nicht nur die Organisatoren erfreute dann der rege Zuspruch des Eisfelder Publikums bis spät in die Nachtstunden.

Zunächst aber erkundeten wir die Stände der mittlerweile eingetroffenen regionalen Handwerker und Händler und knüpften Bekanntschaften mit Kaisers, Kanzlers, Herzogs & Co. Auch die ausgegebenen Essensbons wollten abgearbeitet werden.

Dann rief die Einladung zum Empfang des Bürgermeisters ins Rathaus, wo Herr GREGOR die Abordnungen der Teilnehmer herzlich mit Sekt und netten Worten begrüßte. Nicht zu vergessen, das Festbuffet. Ein Dank an den OB und alle beteiligten Helfer war da überfällig und das von der Dresdner Hofsängerin vorgetragene Ständchen unterstrich diesen. Der Herr Bürgermeister GREGOR war sichtlich gerührt und erfreut und selbst die Kaiserin lobte den Gesang der „Sächsischen Nachtigall“ und hätte sich ein Mehr davon gewünscht.

Nach dem Empfang, den das Stadtoberhaupt in historischer Eisfelder Tracht vornahm (KLASSE) wurden des Schultheißen Gäste mit erklärenden Worten durch sein hübsches Städtchen (drittgrößte Stadt des Kreises Hildburghausen) geführt. So informiert, wird mancher der Gäste gern mal wieder vorbei schauen! Nun war schon bald die Zeit heran, wo es sich zum Festumzug sammeln hieß. Vom Biwak aus ging es durch Eisfeld. Musikalisch angeführt durch den Spielmannszug der Feuerwehr Eisfeld unter Stabführung des Tambour Mike DONNER. Der Zug war klein, aber doch gutkarätig besetzt. Die Eisfelder dankten es mit viel Händegeklapper und wir staunten, woher auf einmal so viele Leute kamen. Das adelige Fußvolk wurde (im Schatten der Herzogschaise) vom Sachsenkämmerer an- und gut wieder zum Ziel geführt, - gefolgt von der Kaiserkutsche…

Auf dem Festplatz angekommen, rief der Bürgermeister zum Gruppenfoto, was dann vor der Kulisse des Otto- Ludwig- Gartens die Vielfalt der Darstellungen dieses epocheübergreifenden Historientreffens anschaulich dokumentierte.

Erfreut waren Darsteller und Publikum über die Darbietungen der drei Kindergartengruppen auf der Naturbühne. Die kleinen Künstler waren herzerwärmend. Natürlich saß der Bürgermeister unter den Zuschauern, - wieder in originaler Eisfelder Tracht. So stellt man sich einen richtigen Eisfelder vor.

Dem femininen Sachsenadel gelüstete es nun, - mittlerweile war es Kaffeezeit, nach einem Tässchen Heeßen, wozu es den Berg hinauf gen Otto Ludwigs Gartenhäuschen ging. Der Kämmerer hatte zwecks Lichtmalerei den gleichen Weg und landete, herzlich dazu eingeladen, in fröhlicher Weiberrunde. Gastgeber waren unsere Freunde vom Dessauer Hofstaat (um Hartmut PANNIER), die das ganze Tischporzellan, Bestecke ect. mit nach Eisfeld geschleppt haben. Der köstliche hausbackene Kuchen wurde in Eisfelder Backöfen zum Schmankerl. Allen Beteiligten sei Dank gesagt.

Gestärkt ging es nun vom Otto- Ludwig- Garten in das Reich eines anderen Otto. Die Schützengesellschaft Eisfeld von 1807 e. V. (Vors.: Dieter OTTO) hatte zum Preisschießen eingeladen und dazu ging der Sachsenadel am Schießstand geschlossen in Bauchlage. Unsere „Schützenkönigin“ wurde, mit wenigsten zwei hohen Treffern, die Hofsängerin. Der Anhaltinischen Fürstin treue Gesellschafterin Baronin von Harpstedt (Sylke HARP) gab dort eine gute Figur ab, wenn auch ohne Treffer.

Zurück im Lager meldete sich der Magen und eine gemischte Sammlung Mannsvolk nahm zum Tabakskollegium Platz. Leider gab es in Eisfeld nur wenig Tisch, sodass kein Sachse dazu gebeten werden konnte. Was dort an der Tafel gequasselt wurde, blieb dem Publikum mehrheitlich (auch uns) ein Geheimnis, - die vorhandene Tontechnik schaffte es nicht… und unser Oberst Graf von Bose (Wolfgang PETZOLDT) schmauchte sein Pfeifchen privat am Biertisch. Die fortgeschrittene Tageszeit brachte Dunkelheit und damit Wirkung für die dargebotene Feuershow. Uns animierte sie zu einer letzten Fahrt zum Quartier.

Hier ließen wir, gemeinsam mit den Meiningern, den Tag am Lagerfeuer bei Stockbrot und Bratwurst ausklingen. Nach kurzem Schlaf packten unsere Damen schon die Siebensachen zusammen, während Ossig und Bose dazu delegiert wurden, in der Kirche beim Morgengottesdienst des Herrn Gunst für eine gute Heimreise zu erbitten. Hätten sie man nur ihre Bitte aufs Wetter erweitert.

Denn, nach letztem Spaziergang im Festareal und dem Empfang der Spielleute war der Abschlussempfang angesagt und der sollte eigentlich bei so schönem Wetter stattfinden, wie es die beiden Tage vorher war. Aber das sollte wohl nicht so sein. Während der Dankesrede Mike DONNERs und der Ausgabe der Erinnerungsurkunden durch den Bürgermeister, sowie der Übergabe der  Überraschungsgeschenke (ein Stück künstlerisch gestaltetes Schieferdach vom Schloss, - mit Murmel – Eisfeld liegt in der Murmelregion, - liebevoll von Katrin HEIMHÖFER gestaltet) goss es plötzlich wie aus Kannen, was die Teilnehmer schnell auseinander trieb.

Auch unsere Verabschiedungen wurden etwas flüchtiger als gewohnt, waren aber genauso herzlich wie immer. Regina kutschierte uns zurück zum Schullandheim, wo wir in zivile Klamotten umstiegen. Beim kurzen Packen der Autos wurden auch diese nass. Nun wurde uns der Abschied wahrlich nicht schwer und wir starteten heimwärts. Bei der Mittagsrast trafen wir noch die Herzöge und dann, - wir wollten es nicht glauben, ging es dem Sonnenschein entgegen. Hier in Dresden entlud sich der Himmel erst in der Nacht aus vollen Schleusen. Zum Schluss meines Berichtes drängt es mich, auch auf diesem Wege unseren Gastgebern für dieses wirklich tolle und erinnerungswerte Event zu danken. Herr Sven GREGOR, lieber MIKE DONNER (mit Spielmannszug), Frau Ina GERLOF, werte Freunde aus Dessau (Hartmut PANNIER und Kollegen), lieber Shuttle- Fahrer, fleißige Hausbäckerinnen und alle weiteren Helfer, - aber auch alle Darstellerkollegen, seid ganz herzlich bedankt, dass Ihr uns so ein schönes Event geschenkt habt. Bei der 750Jahrfeier sind wir wieder gern mit von der Partie.

Eigentlich wollte sich der Rezensent befleißigen, sich mit seinen Ausführungen etwas kürzer als gewohnt zu halten. Aber, wenn man noch so unter dem Eindruck schönen Erlebens steht, muss es heraus und nichts soll unerwähnt bleiben. „Scheen wars im Thierringschen“ meend dor olle Kämmerer Bernd Schwabe, der auch die meisten Fotos schoss. (eingestellt am 06.09.2016)

 

In Schönfeld bei Großenhain wird gehochzeitet

Auch im heimischen Schönfeld hatte es Grund zum feiern, denn der Ort, dem wir (Heidrun und Günther TENNERT) schon seit vielen Jahren aufs engste verbunden sind, begeht heuer 800 Jahre des Bestehens. Dazu wurde für den 4. September zu einem Festumzug eingeladen. Der barocke Teil des Umzuges sollte die Hochzeit des Herrn von Erdmannsdorff im Jahre 1769 darstellen. Wenn auch aus unserem Verein nur vier Mitstreiter im Hochzeitszug waren (es liegt im Sommer halt zu viel an), brachten wir es auf 23 Hochzeitsgäste, die in ihren Roben ein gutes Bild abgaben. Das adelige Hochzeitspaar stellten Selin und Maik dar, - Mitstreiter bei meinen Barockmodeschauen. Deren Eltern, Tante, Onkel, Cousine und Cousins und 3 Schönfelderinnen vervollständigten das Bild „Hochzeitszug“. Da hatte ich mit dem Einkleiden ein echtes Stück Arbeit.

Allen gebührt mein herzlichster Dank, der auch an Fam. ANGERMANN mit Margrit und Freunden, dem Ehepaar MOCHAN und an Annerose und Siegmar JENTZSCH, - unseren Vereinsfreunden, geht. Letzteren sind wir besonders dankbar, denn sie halfen tatkräftig mit, um nach dem Umzug alles wieder in Ordnung zu bringen.

Schon vor Ort, unter den Arkaden des Schlosshofes, gab es für die Beteiligten ein Dankeschönkaffeetrinken mit „Omas bestem Kuchen“. Was zu dieser zünftigen Kaffeetafel dazugehört, haben wir von Ebersbach aus unserem Fundus mitgebracht.

Wir hätten uns für den Festumzug schöneres Wetter gewünscht, - aber pünktlich zum Umzugsbeginn begann der Regen, - lang andauernd und mit Wucht. Aber es hat trotzdem allen Beteiligten viel Spaß gemacht, - zumal die Schönfelder und ihre Gäste ein dankbares und begeistertes Publikum waren. Text: Heidrun Tennert, Fotos mit Genehmigung von:  Makropix (Matthias Kost) (eingestellt am 07.09.2016)

 

 

 

 



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