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Zeitreise auf der Westerburg 12. - 14. 06. 2015

Wo der Rote Mohn blüht und das altehrwürdige Gemäuer der Westerburg zum Besuche lockt:

Zeitreise am Wasserschloss WESTERBURG in Dedeleben (12. – 14. Juni 2015)

Vor acht Jahren hat es uns zum ersten Male zu Deutschlands ältesten erhaltenen Wasserschloss verschlagen und seither ist dies alte, sich so lieblich herausgeputzte, Gemäuer für unseren Traditionsverein ein gern angesteuertes Ziel. Auch wenn es nicht immer in unserem Terminkalender stand, - z. B. war uns 2013 wichtiger, betroffenen Vereinskollegen bei der Beseitigung von Hochwasserschäden zu helfen, - der TDB war in Huy präsent. So war unser Vereinsfreund Gerd JACOB mit Gattin im Juni vor zwei Jahren erstmals als Friedrich der Große bei der >Westerburger Zeitreise< als Abgesander unseres Vereins dabei. Ach, wie zierte er sich damals noch, so ganz ohne TDB- Verstärkung der Westerburg zuzustreben, um heute zu konstatieren: „Für mich ist das hier das überhaupt schönste Event, an dem wir als TDB beteiligt sind…!“ Da wir das ähnlich wie der olle Fritze sehen, wollten wir heuer wieder einmal als Dresdner Hofstaat die alte Wasserburg erobern.

Wir wollten aber auch nicht die Triathleten enttäuschen, die am Schloss Moritzburg um den Titel „Barockman“, bzw. „Barockwomen“ kämpfen und deren Zieleinkunft und Siegerehrung wir seit Jahren begleiten. So teilten wir uns auf, - und Elke, Nadin und Renate, mit Verstärkung durch Christine BARTEL und Wolfgang PETZOLDT vom AKB, waren zur Anfeuerung der Athleten „abkommandiert“. Wolfgang trat als König Friedrich August III. (Urenkel August des Starken) auf und gab als solcher den Startschuss und wurde vom Publikum äußerst freudig aufgenommen.

Sonst hat dass das Enkelchen (Werner POHLE) gemacht, aber der wurde von einem ollen chursächsischen Cämmerer für den Staatsbesuch auf der Westerburg abgeworben. Seiner „Burggräfin“ Coseln, hatte der Fürst Freigang von der Burg Stolpen gegeben und so durfte ihn diese in das Anhaltinische Preußen begleiten.

Als der Graf von Schwabe zu Nau mit seiner Gräfin und Hofsängerin Regina Baronessa de Moretti auf dem Wege zur Westerburg war, fegte eine Kutsche an ihnen vorbei, deren Gäule keine Schonung erhielten. Die Zügel fest in der Hand, gab die Markgräfin Wilhelmine von Brandenburg- Bayreuth (Veronika JACOB) den Pferden die Peitsche und ihr königlicher Bruder Friedrich II. saß bei dem Tempo, ganz mutig und aufrecht auf dem Beifahrerpolster. Die sächsische Kutsche konnte da nicht mithalten und so scherte man links aus und fuhr ganz gemütlich durch das schöne Harzvorland, wo besonders der in Vollblüte stehende rote Klatschmohn (Papaver rhoeas) in großen Quartieren begeisterte.

Cämmerer und Hofsängerin kamen dann doch noch an und nun gab es die übliche Begrüßungscour im Biwak. Vielen guten Freunden galt es die Hände zu schütteln. Die Magdeburger, die Schöppenstedter, die Hunnen, die Lützower, - viele weitere und dann auf der Hotelterrasse die freudige Begrüßung durch den Schlossherren Oberleutnant Baron von Lerche (Hartmut LERCHE) und nun auch, nach Zuwinken auf der Chausee, der Händedruck des Preußenkönigs und seiner Schwester der Markgräfin.

Der Hausherr war schon etwas aufgeregt, denn des sächsischen Kurfürsten Kalesche war noch nicht auf den Hof gerollt und der Nachmittag wurde spät…

Doch dann kam Friedrich August (Werner POHLE) nach einer mehr oder weniger unfreiwilligen Harzrundreise doch noch an der Westerburg an. Er hatte nun die Zügel selbst in der Hand, nach dem er den irreleitenden Kutscher kurzerhand an langem Arm der Kutsche verwiesen hatte. Vielleicht aber auch, hatte seiner königlich- kurfürstlich Majestät ein kleiner Abstecher ins Gesträuch des Harzwaldes im Sinn gestanden, womit diese Verspätung auch zu erklären wäre!? Wenn die Cosel dabei ist, weiß man ja nie, - August der (Lenden-) STARKE!

Während sich das Lager mehr und mehr füllte, - eine Leinwandvilla nach der anderen wurde aufgerichtet, - im so genannten Saunagarten fand sich ein lauschig- separates Fleckchen für die sächsischen Hofadelsleute, - kutschierte auch der ehrenwerte Graf von Weissenberg zu Ossig (Frank WEISE), seine Chaise, mit der hochedlen Aurora Gräfin von Königsmarck (Silvia WEISE) an Bord, ins Ziel.

Schnell war auch deren Zelt errichtet und wir konnten unseren, mehr oder weniger inkognito gewandeten Landesherrn in unserer Mitte begrüßen. Ähnlich erschien uns auch der olle Preuße. Wir unsererseits setzten unsere Begrüßungsrunde fort und gern fassten wir auch das vom Schlossherren gesponserte Abendbrot bei den Schöppenstedtern ab (Danke den dort Beteiligten, für ihre Mühe, - auch, um uns mit einem kräftigen Frühstück schnell des Morgens auf die Beine zu bringen.).

Schnell wurde es dunkel und Laternen und Fackelschein erleuchtete das Feldlager, - Zeit um des Cämmerers Morellenlikör zu probieren. Es hat sich wohl schon herumgesprochen, dass dieser solch ein scharfes und wohlschmeckendes Getränk zu zaubern versteht, - denn einige liebe Leutchens fanden uns in unserem abgelegenen Winkel und halfen bei der Vernichtung dieses Suchtmittels fleißig mit. Auch einer jener rauflustigen Kroaten (Panduren) fand sich ein, - und der Cämmerer meinte wohl, dass, wenn dieses Gesichtsfell nicht wäre, jener Kerl eine gewisse Ähnlichkeit mit dem sächsischen Generalfeldmarschall Friedrich August von Rutowski (Michael HELM) habe. Jener hat jedoch nicht ein einziges Mal zu August II. PAPA gesagt, - also doch ein Kroatensöldner, was wohl dessen ungebremster Appetit auf Kirschschnaps bestätigte.

Die Nacht war kurz und unruhig, denn manches Mückenvieh blieb in der anheimelnden Atmosphäre unserer Zelte blutgierend aktiv.

Während es sich die beiden Majestäten mit ihrem Geweibe auf der Sonnenterrasse gütlich gehen ließen, hat es sich der verarmte Dresdner Hofadel beim Hausmacherfrühstück gut gehen lassen.

Nun aber hieß es in die hochnoble Kledage zu steigen, denn die Zeiger der Turmuhr gingen auf 10:00 Uhr zu, - und zu der Zeit war die Parade der beteiligten Gruppen im Burghof angesetzt.

Nach dem der Burgherr begrüßt und seine Dankesworte an alle beteiligten Darsteller und seine fleißigen Mitarbeiter (Wir Dresdner schließen uns von Herzen gern an!!!) gerichtet hatte, nahm auch der Landesherr Friedrich II. Kurfürst von Brandenburg und König in Preußen das Wort und begrüßte die Gäste und dankte für die Einladung nach Westerburg. Auch unser Starker August hatte (wie es bei ihm so üblich ist [lach]) ein paar "knappe" Worte für die angetretenen Truppen und die Adelsgesellschaft übrig.

Dann nahmen die Majestäten und Prinz Rudi die Parade ab, - d. h. sie schritten die Front der angetretenen Bürgerwehr, der Rittersleut’, vieler Söldner, selbst der Hunnen und manch anderer finsterer Gestalten ab. Der Oberleutnant Freiherr von Lerche war hierbei die Bedeckung Friedrich des Großen und der Cämmerer Bernhardt Heribert Graf von Schwabe zu Nau begleitete den Sachsenfürsten als dessen Adjutant. Was wir da so abgeschritten haben, rechtfertigt die Bezeichnung des Events als >Zeitreise< voll und ganz, denn der Bogen der Darstellungen war breit gespannt,- durch mehrere Zeitepochen.

In den nun nachfolgenden Eineinhalbstunden war ein „Großes Innenhoflager“ angesagt, was sich, (un-)dank St. Petrus und dessen feuchter Himmelsgrüße sehr in Schranken hielt.

Trockne Phasen nutzten wir, um die „Außenlager“ des Biwaks zu besuchen. Dieses Jahr hat das Zeitreise- Event eine Rekordbeteiligung, sodass sich eine Erweiterung nötig machte. Wir sahen hier „…allerley fleißge Handtwerckersleuth, sowien Krähmer, aber auch sich mit Schwerth und Dolßch übend schlagende Ritter…“ An anderer Stelle knallten der Schöppenstedter Musketen und donnerten deren Kanonen aus vollen Rohren

Erstmals sollte es in der zweiten Stunde des Nachmittags eine Prunktafel im Großen Burghof geben. Dazu fanden sich August II. und Friedrich II. mit dem Hofadel im Gefolge ein und nahmen an reich gedeckter Tafel Platz, - in Magdeburger Territorium! Denn, eingeladen und ausgerichtet wurde die Tafel von der Adelsgesellschaft der Garnisonsstadt Magdeburg mit ihrer Grande Dame (Gabriele SCHIEBOLD) an der Spitze und der Türkentrunk, der Kuchen und die Törtchen- Kunstwerke kamen aus der Schlossküche. Mit dem Schlossherrenpaar Silvia und Hartmut LERCHE in unserer Mitte, ließen wir es uns wohl sein… Doch der olle Cämmerer musste immer mal zu Seite schauen, denn die Magdeburger, deren Zelt wir so ruchlos annektiert hatten, mussten mit den harten Biertischgarnituren vorlieb nehmen, was des Graubarts Lust zum Zugreifen doch etwas gehemmt hat. Danke Euch, liebe Freunde aus Magdeburg, danke Gabi. Und danke auch für die, über alle drei Tage des Events gehende, gute Bewirtung durch Küche und Keller des >Hotels Wasserburg Westerburg<, - viele Grüße dahin!!! Das dargebrachte Lied der Hofsängerin war auch ein Dank an die Leute, die uns diese prächtige Kaffeetafel ermöglicht haben.

Doch der schlemmenden Beschaulichkeit folgte alsbald lautstarker und pulverdampfgeschwängerter Kampfeslärm. Das Schwedenheer schickte sich an, die Westerburg zu erobern. Dazu schickten sie ihre Pikeniere an die vorderste Front und drohend röhrten die Donnerrohre und Flinten… Es gab etliche Gefallene auf beiden Seiten, die nach Schlachtende alle Not hatten, den Staub wieder aus ihren Klamotten zu klopfen. Doch die Burgbesatzung hielt stand, wagte sogar einen Ausfall, richtete dabei Verräter und blieb am Ende siegreich. Dabei tat sich besonders einer der besonders gern und oft drangsalierenden Kroaten hervor, - ganz ohne Morellenblut… Die Schweden mussten jedenfalls unverrichteter dinge abziehen, - diese Himmelhunde (Der Kurfürst von Sachsen hätte sich diese Situation beim Nordischen Krieg gewünscht, - aber auch hier waren wir Sachsen erfolgreich nur im Rückzug.)

Im Programm standen noch eine Waffenschau, das alljährliche Marktgericht und über fast den ganzen Tag begleiteten uns die Klänge mittelalterlicher Musik der wirklich duften Truppe „Scherbelhaufen“

Während Friedrich und Wilhelmine wieder in alten Briefen schmökern wollten, was ihnen wohl ganz ohne Publikum keinen Spaß bereitete, besuchte der Polenkönig mit seiner Reichsgräfin das Gehöft seiner Hofadelsleute und der Spaß ging um.

In der achtzehnten Stunde lud der Burgherr zum gemeinsamen, von ihm und seiner Gattin gesponserten, Abendessen in den Großen Burghof ein. Es gab lecker Essen und leckeres Freibier… Alle waren es zufrieden.

Dabei und dazwischen gab es noch allerlei Darbietungen, aus denen der Kampf der beeden („bleeden“) Ritter mit ihren Schwertern und ihren Dosenöffnern besonders hervorgehoben werden müssen. Selten so köstlich amüsiert. Hier stimmten die Choreografie, die Athletik und das Können in hoch vollendeter Form.

Auch unser lieber Prinz Rudi brachte etwas ins rollen, was selbst den gestandenen Schlossherren sehr berührt hat und was ihm beinahe die Stimme genommen hätte. Rudi kam zum Cämmerer an den Tisch, um über alte Zeiten mit ihm zu plaudern. Im Verlaufe des Gesprächs kam man überein, die Dreispitze zu tauschen. Rudi wollte beide und daher den seinigen zurück kaufen. Da kam ihm die Idee, den großen Hut des sächsischen Grafen per Sammlung füllen zu lassen… Aber als sich Erfolg zeigte und sich der Dreispitz füllte, meinte der Prinz: „Das Geld kann man auch bedürftigen Menschen geben…!“ Prinz Rudi (8 Jahre), Du wirst einmal ein sehr sehr guter König werden. Herr Lerche, der über den Erfolg der Sammlung sehr erfreut und nicht weniger gerührt war, hatte auch schon einen Verwendungszweck parat. „In Quedlinburg gibt es viele Obdachlose, zu viele…!“ Der Beifall der Anwesenden bestätigte, dass das ein Geld ist, was gut angelegt wird. Danke allen Spendern, DANKE auch dem lieben Prinzen Rudi. Überhaupt, was haben wir doch für Freude und Spaß mit der Prinzessin und den beiden Prinzen, - ohne sie, fehlte etwas…

Freiherr von Lerche rief nun die beiden Prinzen nach vorn und verwies unter das Dach seines ehemaligen Pferdestalles (heute Teil des Wellness- Hotels). Ihnen sang die Hofsängerin (Regina SCHWABE) aus luftiger Höhe „Schlafe mein Prinzchen schlaf ein.“ Das folgende Händegeklapper war stark, - nur die Prinzen wollten noch lange nicht bettreif sein!!!

Während nun die Truppen zu ihren Zelten, Bierfässern und Schnapsflaschen (und Lagerstätten – noch lange nicht!) abzogen, nahmen die putzmunteren Prinzen und Majestäten noch ein Fotoshoting (sprich: Lichtmalerei) wahr.

Gegen 21:30 Uhr nahten die Kriegshelden, offenbar völlig ausgesöhnt, mit ihren Fackeln, - und es gab den Großen Zapfenstreich im Burghof. Majestäten und ihre Bedeckung begrüßten die Teilnehmer auch zum Abendgebet.

Ein Musikstück von „Scherbelhaufen“, sehr getragen und der Situation angepasst, vorgetragen (wer hätte gedacht, dass diese fetzigen Spaßmusikanten aus Halle es so drauf haben!), beendete diese Andacht.

Gräfin von Königsmarck nebst Gesellschafter, die Hofsängerin und der olle Cämmerer ließen nun an ihren Leinwandvillen diesen wunderschönen Tag ausklingen.

Der Sonntagmorgen sah zerknautschte Gesichter, Schüsseln voller Abwasch, aber auch einen reich gedeckten Frühstückstisch. Mutter Kalb von den Schöppenstedtern wachte mit Argusaugen, dass es dem verarmten Dresdner Hofadel an nichts fehlte.

Der Cämmerer machte nun einen Morgenspaziergang um das Wasserschloss und konnte feststellen, was sich die letzten Jahre alles zum Positiven verändert hat. Da gab es ab 1990 Herren im Nadelstreifenanzug, die der Osten nur lockte, um ihre Konten im Westen zu füllen, - mit dem Volkseigentum (was immer damit gemeint war) der DDR- Bürger!!! Hier nun kam jemand und machte aus einer Ruine ein Schmuckkästchen und macht weiter und weiter… Toll dieses Ehepaar LERCHE mit ihrem duften Team.

In der zehnten Stunde wurde im Burghof wieder die Parade abgenommen und in der Folge gab es ein Programm mit ähnlicher Prozedere wie am Vortage, nur etwas ausgedünnt. Hervorzuheben auch an diesem Tage der Ritterkampf. Es war rührend an dessen Rande zu sehen, wie der wilde, finster dreinblickende und um sich schlagende Ritter, der liebevoll- zärtliche Papa der zuschauenden kleinen Amelie sein konnte. Friedrich der Große, der wohl weniger liebevoll und zärtlich mit seinem (Soldaten-)Volk umgegangen ist, war hier auf Westerburg wohl in der friedvolleren Variante anwesend. Er ließ es sich nicht nehmen, dem Gastgeberpaar dieses schönen Wochenendes mit einer handsignierten Flasche edlem Tropfens aus dem königlich- preußisch- maxener (also doch sächsischem)Weinkeller, auch namens der angereisten Sachsen,  für die freudvolle Aufnahme zu danken und besiegelte seinen Dank mit einer Urkunde. 

Herr LERCHE hatte 11:00 Uhr zur Schlossführung eingeladen und viele der Teilnehmer und Gäste nahem diese war. Profundes Wissen, gepaart mit Geschichtsverständnis- und Liebe, machte den Rundgang durch das altehrwürdige Gemäuer der Westerburg wiederum zum Genuss. Der Rezensent war wieder besonders von der Kapelle angetan und die Teilnehmer (jeder Platz war besetzt) waren es wohl auch von dem, in Latein dargebrachtem „Ave Maria“ der Hofsängerin. Für uns Dresdner war der Gang durch die Burg ein krönender Abschluss dieses so erinnerungswerten Wochenendes auf der Westerburg in Dedeleben.

Für die Hofsängerin und den Cämmerer galt es nun die Zelte abzureißen, was mit den Karossen an denkbar ungünstigster Stelle erfolgen musste, denn die Schweden bedrohten schon wieder die Burg. Daher haben Angreifer und Verteidiger, der Baronessa Feuer unterm machen wollen, wodurch die Kerls wohl merkten, dass mit einer sächsischen Hofdame nicht immer gut Kirschen essen ist, - das nächste Mal sollten sie lieber mit ihr Kirsch trinken!

Es wurde dann doch etwas spät und die Rösser mussten daher die verlorene Zeit aufholen, wodurch wir in drei Stunden die sächsische Residenz erreichten.

Natürlich gab es vorher noch manches Abschied nehmende Händeschütteln und dem Schlossherrenpaar, der Magdeburger Adelsgesellschaft, den Hunnen und den Schöppenstedtern und all den neu gewonnenen Freunden DANKE für dieses schöne Juniwochenende. Wenn es in 2016 dann am ersten Wochenende im Juni stattfinden (sollte), sind wir gern wieder mit von der Partie. Text: Bernd Schwabe Fotos: Frank Weise/Bernd Schwabe (eingestellt am 16. 06. 2015)



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