Print This Page

Rückblick über das TDB- Veranstaltungsjahr 2014 am 11.01.2015

Rechenschaft, Vorstandswahl und freudvolle Erinnerung

Der Jahresauftakt 2015 unseres TDB  am Sonntag, den 11.01.15

 

Seit Jahren geben wir unseren Jahresrückblick im Saal der Gaststätte „ZEITGEIST“ im Haus der Begegnung in Trachenberge, wo zumeist auch unsere Jahresmitgliederversammlungen stattgefunden haben. Letztes Jahr führten wir letztere im Schlosscafé durch, was auch heuer so sein sollte. Da das gastliche Haus aber wegen bevorstehendem Besitzerwechsel geschlossen hat, wichen wir auf den „Zeitgeist“ aus und konnten dank des Entgegenkommens unseres Wirtes Olli (Oliver REEZ) ab 10:00 Uhr in nicht minder gastlicher Räumlichkeit unsere JMV durchführen.

Nach der Prozedere unserer JMV, die heuer als Wahlversammlung durchgeführt wurde und einige personelle Veränderungen mit sich brachte (siehe hier in der Rubrik >Vorstand<), bereiteten wir uns ab der zweiten Stunde auf unseren Jahresrückblick und das Erscheinen der Gäste vor.

Schon gegen 14:15 Uhr konnten wir mit dem „Bose- Ehepaar“ die ersten Besucher begrüßen. Sie kamen, wie von uns gewünscht, in Robe, was wir uns von mehr Vortragsteilnehmern gewünscht hätten. Wir hatten eine gewisse Skepsis, was die Beteiligung anbetrifft, denn nach vielen Einladungen kamen auch viele Absagen zurück. Doch bis 15:00 Uhr, dem ausgewiesenen Beginn unseres Rückblicks auf das Veranstaltungsjahr 2014, füllte sich der Saal bis fast auf den letzten Platz.

Dankenswerterweise hat unsere Gründungsvorsitzende Silvia WEISE wieder eine gewohnt informative, breite und das Zwischenmenschliche nicht aussparende Beamer- Präsentation vorbereitet und kommentierend begleitet. (Ergänzungen kamen von Regina und Bernd SCHWABE und Gerd JACOB). Im Vergleich zu den Vorjahren gab es eine eingeschränkte Fotoanzahl, - es ist ihr dennoch mit den gezeigten ca. 300 Folien gelungen, ein breites Bild über unser Vereinsleben im vergangenen Jahr zu geben. Der eine oder andere Zuschauer konnte sich auf den Lichtmalereien entdecken, denn wir haben oft und gern Gäste bei unseren Unternehmungen begrüßt und waren selbst gern Gast bei Events anderer Veranstalter. Der AKB soll da hervorgehoben werden. Für alle erwähnten Veranstaltungen gab es gute bis sehr gute Einschätzungen. Wir haben uns vorgenommen, auch im Jahr 2015 ein umfangreiches Besuchsprogramm und vermehrte TDB- Flaniergänge zu absolvieren. Als Höhepunkt eigener Unternehmungen steht unser 5. TDB- Lustlager Anfang Oktober an, wozu Silvia alle Anwesenden herzlich eingeladen hat. (Diese Einladung gilt auch für alle Leser dieser Zeilen!) Der Winzerzug am 04. 10. 15 soll einen Rekord bringen, was die Beteiligung in barocker Gewandung angeht und darum hoffen wir auf ganz rege Beteiligung (nicht nur aus) der Barockszene.

Obwohl mit verminderter Bilderzahl vorgetragen, aber dafür mit viel Information begleitet, setzte Silvia erst nach cirka 2 Stunden das Schlusswort. Viel Beifall quittierte die vorgetragene Fleißarbeit der Referentin.

Danach wurde die Küche des „Zeitgeist“ gefordert und, als der Rezensent das Lokal gegen 19:00 Uhr Richtung Niederau (Heimbringen unserer Freundin Annett) verließ, war an einigen Tischen noch eine rege Diskussion, oder besser gesagt Plauderrunde, im Gange.

Wir haben uns gefreut, dass wir erstmals Vertreter von >Les amis de la danse baroque<   und ebenfalls zum ersten Mal unseren lieben Freund Frank SCHOBER, - den Moritzburger Artilleristen, begrüßen konnten. In alter Treue auch dabei unsere Freundinnen der IG „Barock 1690“ und weitere AKBer und selbst die „arbeitslose Reblaus“ Jo Querbeet und Siggi SCHURA (als Vertreter von „Barock in Dresden“, - SCHÖNEICHS konnten wegen eines unerfreulichen Missgeschicks nicht teilnehmen, obwohl schon in Dresden) gaben uns die Ehre.

Allen Barockfreunden und Gästen, die unsere Veranstaltung besuchten und damit ihre Verbundenheit bekundeten, sagt der Secretarius, namens des TDB- Vorstands und erstmals als dessen Vorsitzender, herzlichen Dank. Wir sehen uns in 2015 hoffentlich oft und immer in bestem Einvernehmen und mit viel Spaß an der gemeinsamen Sache,

meint Euer Bernd Schwabe, der diesen Text (wunschgemäß kürzer als meistens sonst) verfasste und die (Mehrzahl der, zugegeben, nicht preisverdächtigen) Fotos schoss. (eingestellt am 16. Januar 2015)

                



Zurück