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Zum 350. Geburtstag der Königsmarck nach Quedlinburg, 27.-29.04.2012

Geburtstagsfete im Damenstift – Aurora von Königsmarck wurde 350 Jahre alt

Ein vergnügliches, interessantes, lehrreiches und daher Erinnerungswertes Wochenende im Harz – der TDB besucht Aurora von Königsmarck in Quedlinburg  (27. – 29.04.2012)

Wir haben schon der Geburtstage unseres Kurfürsten Friedrich August,- genannt der Starke oder dessen „Mätresse en titre“ Gräfin Cosel gedacht und heuer bereits mehrmals auch des Alten Fritzen, der einst unser schönes Dresden in Schutt und Asche legte,- was lag da nahe, anlässlich ihres 350. Geburtstages auch einer Frau Ehre zuteilwerden zu lassen, die eng mit Dresden verbunden war,- Maria Aurora Gräfin von Königsmarck. Das sollte im Rahmen unserer Fortbildungsreihe um berühmte Persönlichkeiten, die im TDB dargestellt werden, geschehen. Unsere TDB- Vorsitzende Silvia WEISE, die im Verein die Königsmarck darstellt, machte dazu den Vorschlag, dies doch an dem Ort zu tun, wo die Gräfin ihren letzten Lebensabschnitt verbrachte,- nämlich in Quedlinburg, wo sie bis zu ihrem Tode als Pröpstin wirkte. Das war zunächst leichter gesagt, als verwirklicht, denn der 2. Vorsitzenden Regina SCHWABE gelang es nicht, für dieses Wochenende, wegen der anstehenden Walpurgisnacht, in Quedlinburg Quartier zu finden. Im benachbarten Gernrode gelang es schließlich, für unsere (zunächst noch) 10köpfige Gesellschaft, zwei Ferienwohnungen aufzureißen. So reisten dann am Freitagnachmittag Silvia und Frank WEISE, Regina und Bernd SCHWABE, Veronika und Gerd JACOB, Ute und Olaf HORN, Siegfried SCHURA und Rudolf FRITZSCHE im verträumten Harzstädtchen Gernrode an.

Nach dem wir uns eingerichtet hatten, meldete sich bei Frank der Appetit nach Gegrilltem und flugs stand er an der Feuerstelle. Lecker Salami und Lendchen, von Rudi aus Leipzig mitgebracht, Zwiebelkuchen aus Maxen (von Veronika gezaubert), durch Bernd bekamen alle ihr Fett weg und Siggi steuerte strahlend zwei Bund Radieschen bei… Ferner im Gepäck und größtenteils erst am Samstag verspachtelt, waren noch Steaks,- von Bernd asiatisch eingelegt, Rhabarberkuchen von Ute und, völlig vom Gewohnten abstechend, ein äußerst delikater Nudelsalat mit marinierten Trockentomaten (ganz ohne den Dickmacher Mayonnaise), von Veronika gezaubert. Dazu gab es schon in den beiden frühesten Morgenstunden >>Unkraut a.-la Cart<<. Sehr zu Olafs Leidwesen nahm sein Kräuterweiblein noch zu „nachtschlafender“ Zeit den Weg durchs Fenster und in Gernrodes Feld und Flur. Hernach war der Artenreichtum auf den umgebenden Wiesen stark reduziert. Auch der Inhalt diverser Flaschen mit schöngeistigem Inhalt, reduzierte sich bereits am Freitaghabend erheblich. Zum Glück hatten sich für Samstag liebe Freunde angesagt, die für ihren süffigen Met rundum berühmt sind. Nach dem Kulinarischen gab es noch etwas Organisatorisches. Silvia, in der Vergangenheit leidvoll durch die Unwissenheit einiger TDBer geprüft, gab, um den Zeitplan unseres straffen Sonnabendprogramms störungsfrei schaffen zu können, Tagesablaufpläne aus, - wie am nächsten Tag leider festgestellt werden musste, völlig ohne Wirkung… Dann kam es doch noch zu einigen Mützen Schlaf,- wie gesagt, für Olaf etwas weniger, - und nach ausgiebigem Frühstück und Gewandung, bestiegen wir gegen 9:30 Uhr unsere Equipagen.

Hätte es in Quedlinburg Strassen mit Gegenverkehr gegeben, wären wir sogar pünktlich am Burgberg angekommen. So aber lei(d)teten uns immer wieder neue Einbahnstraßenschilder zu mehreren Ortsumrundungen, bis wir dann genervt auf einem uns bekannten, etwas abseits gelegenen, Parkplatz unsere Chaisen abstellten und bei anheimelig- warmen (gefühlten 40°C) Temperaturen dem Kirchberg zu hasteten. Nicht nur der ehrenwerte hohe Gast aus Frankreich, Herzog Philipp von Orleans und Anjou hatte da so seine liebe Not und qualmende Schuhsohlen,- was ihm der olle Kämmerer dahingehend gleichtat, indem er partout seine niedernagelneuen uneingelaufenen Schnallenschuhe ausprobieren musste…

Es gibt halt viel Elend auf dieser Welt!! Dennoch haben wir es noch fast pünktlich geschafft und konnten vor dem Schlossmuseum und der Stiftskirche St. Servatius mit Norbert ARBANOWSKI (als Anton Ulrich von Braunschweig- Wolfenbüttel) und Brunhilde und Michael SCHNEIDER (mit großer Ähnlichkeit zu gewissem Hunnenvolk) als Leute der Schöppenstedter Bürgerwehr, liebe Freunde in unsere Arme schließen. Die waren natürlich ortskundiger und standen mit ihren Motorkutschen ganz bequem und nahe am Ziel unserer Wünsche und wunderten sich über unsere Kurzatmigkeit. Nun suchten wir die Kühle des Museums auf und wurden von einer netten, edel gewandeten, Museumsführerin in Empfang und mit auf die Runde in das Schlossmuseum genommen. Um junge Leute näher mit der eigenen geschichtlichen Vergangenheit zusammenzubringen, hat Quedlinburg ein Projekt ins Leben gerufen, in dem Gymnasiasten berufen sind, im Museum Führungen zu machen. Die junge Dame hat es mit Bravour gemeistert, auch wenn ihr zunächst, beim Anblick so vieler edler Robenträger, etwas Aufregung anzumerken war. Ergänzt wurden ihre Ausführungen durch die Bibliothekarin der Einrichtung, was uns viel interessantes Neues, aber auch bekannte Dinge näher brachte. Für des Rezensenten Geschmack hat sie aber der jungen Museumsführerin zu abrupt und zu lange das Wort genommen… Auf jedem Fall aber haben uns beide Damen dem Grund unseres Hierseins sehr nahe gebracht, denn unser 350jähriges Geburtstagskind Aurora wurde in den Vordergrund ihrer Ausführungen gestellt. Zum Ende des Rundganges ging es etwas flott zur Sache, denn gegenüber an St. Servatius erwartete man die Dresdner Hofgesellschaft schon mit Ungeduld.

Mit einer so warmen, wohltuenden Herzlichkeit vom Pfarrer der Stiftskirche Herrn Dr. Ekkehard STEINHÄUSER begrüßt, haben wir nochmals empfunden, dass unser Weg zu der Königsmarckschen letzten Ruhestätte richtig war. Extra wegen des Besuchs aus Dresden, wurde die sonst freitägliche Andacht auf Sonnabend, den 28.04.2012 verschoben, auf den Tag, an dem Aurora von Königsmarck im holsteinischen Stade 1662 das Licht der Welt erblickte. Nach kurzer Probe unseres Einzuges, begrüßten uns die Glocken von St. Servatius und ihr Klang geleitete uns in das Gotteshaus. Der Pfarrer und theologischer Vorstand der Domschatz- Stiftungen von Halberstadt und Quedlinburg Dr. STEINHÄUSER widmete seine Andacht ganz der Person der Gräfin von Königsmarck, die hier zur Äbtissin bestimmt, aber es wegen Intrigen nur zur Stellung einer Pröpstin brachte, was sie 14 Jahre lang war. In der Fürstengruft beigesetzt, erinnert sich die Kirchgemeinde von St. Servatius noch heute gern an diese Frau, die schillernd lebte,- nicht zuletzt als Geliebte August des Starken, dem sie mit Moritz, dem späteren erfolgreichen französischen Feldherren und Marschall, einen Sohn schenkte, der, hätte er auf den Thron gelangen können, ein für Sachsen besserer Landesherr als sein Halbbruder August II. geworden wäre, -und dankbar gedenkt man auch dessen, dass die Königsmarck sich um die Stiftskirche verdient gemacht hat, indem sie eine eingestürzte Mauer auf ihre Kosten wiedererrichten ließ und als Blitzschlag eine der Kirchenglocken zerstörte, ließ die Pröpstin eine neue gießen, die seither den Namen >>Aurora – Glocke<< trägt.

Die Predigt des Stiftspfarrers war sehr anrührend, er entzündete eine Geburtstagskerze für die Gräfin, gab dem Dresdner Hofstaat die Möglichkeit um zwei Rosen an der Stelle niederzulegen, unter der, tief in der Gruft, die Königsmarck ihre ewige Ruhe gefunden hat und auch unser Graf von Bünau in Persona Siegfried SCHURA hatte Gelegenheit ein paar ehrende Worte in Versform zu sprechen. „Oh wie wohl“ – dieses alte Volks- und Kirchenlied aus der Feder von Johann Sebastian Bach gab die Hofsängerin (Regina SCHWABE) mit Unterstützung Silvia WEISES zu Gehör und ehrte damit diese bedeutende Frau. Wir hingegen fühlten uns geehrt, als bei unserem Auszug, die >>Aurora – Glocke<< geläutet wurde. Das geschieht nicht oft übers Jahr und wir danken der liebenswürdigen Dame, die uns mit so viel Freude und Ehrerbietung aufgenommen hat und per Hand, die Glocke zum Tönen brachte.

Vor der Kirche gaben wir der Presse bereitwillig Auskunft über den Grund unseres Hierseins, zur Person der Aurora von Königsmarck und zum Wirken unseres Traditionsvereins Dresdner Barock. Auch mit dem polnischen Gitarristen, der die Andacht musikalisch untermalte, Wojciech SWIATEK, kamen wir ins Gespräch und sein Lob für den Gesang der Hofsängerin machte Regina doch etwas stolz. Herr Dr. STEINHÄUSER lud nun die Adelsgesellschaft und die Besucher der Andacht zum Sektempfang ein und wir ergötzten uns an dieser herzlichen Bewillkommnung und den dargereichten >>Aurora- Törtchen<<, die liebevoll von den Damen der Kirchgemeinde gefertigt wurden waren. Bei dieser Leckerei kamen wir auch ins Gespräch mit zwei als Bürgersfrauen gekleideten Damen, die sich als Gästeführerinnen entpuppten,- die jüngere als Gattin unseres gastgebenden Pfarrers.

Nach der Verabschiedung der Pfarrersleute begaben wir uns in die Gewölbe der Stiftskirche zurück um, unter sehr sachkundiger und ausgesprochen netter Führung durch eine Studentin der Kunsthistorie, den wieder in die Kirche gelangten >>Domschatz<< zu bewundern und (was sonst verboten ist) auch zu fotografieren. In Stiftskirche und Schlossmuseum wurde es uns, dem würdigen Anlass gemäß, von den Hausleitungen gestattet, so dass davon auch Fotos in der Galerie zu finden sind. Es war schon ein Glücksfall, dass der Kunsträuber, der in amerikanischer Offiziersuniform nach dem Krieg geräubert hat, aufgespürt werden konnte und der Schatz wieder nach Quedlinburg gelangen konnte. Nun war die Zeit schon etwas knapp, denn 15:00 Uhr wartete in Gernrode, in der Stiftskirche St, Cyriakus, schon die nächste Führung.

Auch wenn die Glieder lahm waren und die Füße branden, unerbittlich sahen die Hofsängerin und unser Geburtstagskind Aurora WEISE darauf, dass die Beine etwas hurtig in Richtung Parkplatz unter die Arme genommen wurden. Irgendwann, mitten in laufender Führung, kamen dann auch die letzten Bummler an, nur der Kämmerer fehlte, denn der sollte am Kirchberg- Parkplatz auf die Zuspätkommer warten und wurde dort in glühender Hitze vergessen. Ja, ja es gibt schon allerhand Elend… Nach einem Abstecher zu „Ottchen“, einem barockneugierigen Gernröder Bürger, der Mineralwasser und Kaffee für ausgedörrte Adelskehlen bereithielt, gelangten wir mit unseren verkleideten Hunnen (Norbert hatte sich schon in Quedlinburg verabschiedet) wieder im Quartier an und es bedurfte kühlender Duschbäder um wieder einigermaßen fit zu werden.

Nun hatte UNSERE Aurora ihren großen Auftritt, den sie, wohl in Anbetracht ihres ziemlich kaputtgespielten Gefolges, etwas verkleinert hatte. Dennoch haben wir viele interessante Fakten aus dem Leben und Wirken der Gräfin Maria Aurora von Königsmarck erfahren Damit haben wir unsere Folge 3 der Fortbildungsreihe zu historischen Persönlichkeiten erfolgreich durchgeführt. Regina, vom schlechten Gewissen wegen des von ihr verursachten Gewaltmarsches geplagt, verlieh zwischendurch noch die Goldene Wander(sicherheits)nadel an alle Fußkranken. Nach der Verleihung und dem  Wissensdurst kam der große Hunger und der Grill wurde angeworfen und die meisten leckeren Mitbringsel vertilgt. Was folgte, war ein vergnüglicher Abend bei dem viel gelacht und gescherzt wurde. Antriebsstoff hierzu war wohl größtenteils der köstliche Hunnen- Met.

Nacht – Morgen – Frühstück und Einpacken unserer Siebensachen. Olaf der Ruhelose und Gemahlien,- letztere gestärkt durch Löwenzahn, Sauerlump, Taubnessel und Co., verabschiedeten sich jetzt schon gen Heimat. Der Rest ging noch auf historische Entdeckungstour und landete dabei zunächst in der noch jüngeren Vergangenheit auf der Roseburg („der Perle des Vorharzes“– wie der Kämmerer behauptete) bei Rieder und danach in weiter zurückliegender Vergangenheit, der Wiege Sachsen (- Anhalt)s in Ballenstedt. Als zur vorigen Jahrhundertwende auch im Harz Kapitalisten durch die Hände der Arbeiterschaft steinreich wurden und wohl mit dem Geld nicht  wussten wohin, erwarb der Theaterarchitekt und Bauunternehmer Bernhard SEHRING das geschichtsträchtige Terrain westlich Ballenstedt und baute dort, wo im Mittelalter die Rudolphsburg stand, im pseudoromanischen Stil, so als wenn es eine Theaterdekoration sei, sein Märchenschloss (Kunst oder Kitsch – das ist hier die Frage?). Der Rezensent hatte noch den Besuch zu DDR- Zeiten in Erinnerung und blieb daher vor der Einlasspforte sitzen. Dort konnte er sich dann berichten lassen, dass alles recht nett und aufwändig renoviert und durchaus ansehnlich war.

Nun ging es die wenigen Kilometer bis Ballenstedt. Gerade Wilhelm Kügelgens „Jugenderinnerungen eines alten Mannes“ am Lesen, war dieser Abstecher eine lebendige Geschichtsstunde. Das am Rande des Ostharzes gelegene Kleinstädtchen wurde 1073 unter Graf Esico von Ballenstedt erstmals urkundlich erwähnt. Esico gilt als Stammvater der Askanier. Es folgt eine wechselvolle Geschichte des Städtchens, aber das heutige freundliche und teilweise städtebaulich fortschrittliche Aussehen erhielt Ballenstedt erst vom 17. Jahrhundert an, als die Fürsten von Anhalt- Bernburg hier das Sagen hatten. 1765 erklärte Fürst Friedrich- Albrecht den Ort zur Residenzstadt. Dem folgte eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit, während der auch das Schlosstheater (ab 1788) entstand. Albert Lortzing und Franz Liszt wirkten dort und in Ballenstedt verlebte der spätere Kunstmaler Wilhelm von Kügelgen einen Teil seiner Jugend. Bis 1945 war das Gemäuer auf dem Schlossberg der Wohnsitz der herzoglichen Familie. Danach teilte sie das Schicksal der im Osten Deutschlands ansässigen Adelsfamilien und wurde enteignet. Dadurch war der Verfall des Schlossexempels vorprogrammiert, der trotz oder gerade wegen der Nutzung als Fachschule, vorangetrieben wurde. Einen Gedenkstein für den im KZ Buchenwald verstorbenen letzten Herzog von Anhalt- Dessau > Joachim Ernst< suchte man auch vergebens. Erst 2007 errichtete die fürstliche Familie einen Gedenkstein vor dem Theater. Mit der Wende kam es zu einer umfassenden Renaissance- und am Schlossberg blendeten uns die vorbildlich renovierten Gebäude ebenso, wie die Kaskaden der Lennéschen Wasserachse, die uns über das untere Tor bis zum Stellplatz unserer Autos führte. Die Anlage in Ballenstedt war ein würdevoller Abschluss unseres Wochenendausfluges in das östliche Harzvorland.

Mit den besten Gedanken haben wir die Heimreise angetreten und mussten auf unserer Fahrt bis hinter Könnern feststellen, dass man im „Land der Frühaufsteher“ ein Mittagsschläfchen nur mit leerem Magen machen kann. Von Ballenstedt an waren alle Gaststätten leerstehend,- wohl weil wegen der Autobahn die B 6 hier zu Nebenstrecke wurde. Wir danken Silvia und Regina für die Organisation unseres Geburtstagsausfluges zu Aurora nach Quedlinburg, danken auch für die kostenfreien Führungen im Schlossmuseum und der Stiftskirche mit Domschatz und ganz besonders danken wir den netten Damen bei der Stiftskirche und ihrem Pfarrer Herrn Dr. Ekkhard STEINHÄUSER für die überaus freundliche Aufnahme und seine Begeisterung für unser Tun in der Traditionspflege der Zeit, in der Aurora von Königsmarck auch im freien kaiserlichen Damenstift Quedlinburg ihr Wirkungsfeld hatte. So konnte es dazu kommen, dass die Mitteldeutsche Zeitung ihren Bericht mit „Aurora ehrt Aurora  “ titelte.  *****

Gern vergebe ich für dieses unser Event fünf Sterne, denn es war einfach Klasse. So meint Bernd Schwabe, der auch die Fotos machte. Nachsatz: Da wir während unseres Harz- Wochenendes keine Zeit dazu hatten  in der Walpurgisnacht die Besen fliegen zu lassen und Hexenfeuer zulegen, haben wir es am  30. April im heimischen Garten mit Freunden nachgeholt. War auch sehr scheen. (eingestellt am 2.05.2012)

                                                         



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