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8.Leopoldsfest vom 1. bis 3. Juli 2011

Des Fürsten Regenfest:

8. Leopoldsfest in der Doppelstadt Dessau – Rosslau vom 1. bis 3. Juli 2011

An dem Event in Dessau ist so viel einmalig, - dass es dieses Fest überhaupt gibt, die gute Organisation und Aufnahme der Mitwirkenden, ein eingespieltes Organisationsteam, was für einen nahezu reibungslosen Ablauf der Veranstaltung garantiert, mit Klaus BRUCKER ein souveräner und authentischer Darsteller Leopold I., ein Zapfenstreich der seinen Namen auch verdient und ein Dessauer – Rosslauer Publikum, welches durch sein Interesse und seine Aufgeschlossenheit auffällt, - so dass die Einmaligkeit des Dauerregens von Freitagmittag bis zum hastigen Abbau des Biwaks am Sonntag (und darüber hinaus) noch gefehlt hat. Zum Zeitpunkt, als wir und alle weiteren Biwakteilnehmer die Flucht ergriffen hatten, waren aber die Bürger der Doppelstadt im Stadtzentrum, trotz der Nässe von oben, noch feste beim Feste feiern. Auch das zeichnet die Dessauer und Rosslauer aus. Wir vom Dresdner Hofstaat (TDB und AKB) konstatieren, dass auch die 8. Auflage des Leopoldsfestes den Besuch wert war, auch wenn es Wetter bedingt um einige Programmpunkte gekürzt werden musste. Wir denken aber, dass beim 9. Leopoldfest Zapfenstreich und Festumzug wieder zu Publikumsmagneten werden und so freuen wir uns darauf. Nächstes Jahr agiert der gastgebende >>Verein zur Förderung der Stadtkultur<< und natürlich auch Fürst Leopold im Rahmen des „Sachsen- Anhalt- Tages“, der am ersten Juliwochenende auch in Dessau seine Bühne hat. Klaus BRUCKER alias Leopold von Anhalt- Dessau und die Vereinsvorsitzende Frau Regina GRÖGER haben es sich daher auch nicht nehmen lassen, zum größten Volksfest Anhalts, an alle unentwegten Teilnehmer des diesjährigen historischen Biwaks und auch an die, die wegen des Wetters gekniffen oder an anderen Veranstaltungen teilgenommen haben, ihre Einladung auszusprechen. Das in der Hoffnung, dass auch das Angedachte machbar und gewollt wird und nun endlich (in der Szene) die Stimmen verstummen, die immer wieder tönen, dass es in 2012 in Dessau zu gewohntem Datum (1. Juliwochenende) kein Event geben wird. Der Beitrag der historischen Gruppen soll so, wie wir es seit Jahren gewohnt sind, umfassend sein, - möglichst noch umfangreicher, dass er im Georgengarten von Schloss Georgium, einem Auftragswerk von Prinz Johann Georg, zu einem wirklichen Höhepunkt des „Sachsen- Anhalt- Tages“ wird. Für uns aber war zunächst das diesjährige 8. Leopoldsfest eines der Jahreshöhepunkte in unserem umfangreichen und vielgestaltigen TDB- Jahresprogramm 2011. Daran änderte das schlechte Wetter kaum etwas und das Zusammentreffen mit guten alten Freunden war herzlich und, so man ein trockenes Plätzchen gefunden hatte, kuschelte man regelrecht und die Beziehungen wurden enger… So waren unsere Begegnungen mit „les danseurs de San, Souci“ – Mike SPRENGER und Freunde und mit den Dürener Obristen um Hansjörg DELHAES, sowie den Harzer Hunnen und der Adelsgesellschaft aus Magdeburg u. v. a. in gewohnter Herzlichkeit. Zunächst aber galt es sich im Stadtpark einzurichten. Silvia und Frank WEISE bildeten unsere Vorhut und als wir SCHWABES am frühen Nachmittag einrückten, fanden wir unsere kleine sächsische Zeltstadt, in direkter Nachbarschaft zum Preußenkönig Friedrich II. (Steffen LEU) schon errichtet und so brauchten wir unser Zelt nur noch einrichten und wohnlich gestalten. Das schlimme Hagelgewitter, welches sich auf der Autobahn über uns entlud, war zu dem Zeitpunkt noch nicht in Dessau angekommen, aber mit regelrecht dem letzten Handgriff erreichten uns dessen Ausläufer und wurden zum (fast) Dauerregen während des ganzen Events. Wir blieben zunächst im Räuberzivil, nur unsere Vorsitzende Silvia WEISE schlüpfte schon in die edle Robe der Gräfin von Königsmarck. Man hatte sie gebeten, während des Eröffnungsaktes in der St. Marienkirche, das dort im Programm auftretende, etwas dezimierte, Rokokoensemble mit ihrer Flöte zu verstärken. 15:00 Uhr war bereits Probe angesetzt. Inzwischen traf auch der „Schönwetterhof“ August des Starken, leider ohne denselben, am Festplatz ein. Das waren Christine BARTEL und Wolfgang PETZOLDT (Gräfin und Graf von Bose), Siegfried SCHURA (Graf von Bünau) und Elke METZNER (Freifrau von Metzner). Wenig später war auch das Grafenpaar Hoym (Ute und Olaf HORN) am Platze. Während diese Gesellschaft das schöne trockene, mollig warme Hotel aufsuchte, stiegen die Härtesten der Harten in ihre klammen Roben und gegen 18:30 Uhr folgten wir unserer Flötistin zur Marienkirche nach. Dabei waren wir im Gefolge allerhand militärischen Kerls. Artig warteten wir vor der Kulturkirche auf den Landesherrn (für den Moment mal ohne Regen). Dabei donnerten die Musketen und der Zeremonienmeister unterhielt das zahlreiche (!) Publikum. Neben bekannten Gesichtern fielen uns die Kameraden vom „Bund ehemaliger 4er Dragoner aus Wels in Oberösterreich, das Anhaltische Infanterie- Regiment No.93, Albrecht der Bär (gewichtige Figur in der Anhaltinischen Geschichte), die Renaissancetanzgruppe „Saltatio Burgus“ aus Rosslau, welche in der Kirche bald ihren Auftritt hatte, u. v. a. besonders auf. Natürlich hatten wir auch besonderes Augenmerk auf die kleine Truppe sächsischer Infanteristen (IR Sachsen- Weißenfels – Compagnie Barby) gerichtet, denn sie hielten die militärischen Ehren unseres Kurstaates hoch und bedauerten sehr, ihren Landesherrn nicht hier begrüßen zu können. Dabei wurde mit dessen und seiner Gattin Eberhardine Konterfei das Leopoldsfest in ganz Dessau großformatig beworben. Nun hoffen sie auf das Wiedersehen spätestens zum Anhalttag nächstes Jahr. Nach dem Fürst Leopold erschienen war und uns begrüßte, zog er mit seinem Hof und den Adjutanten in die Kirche ein und nahm auf der Bühne Platz. Während sich das Militär zerstreute, folgte die Adelsgesellschaft nach und stellte einigermaßen konsterniert fest, dass das Volk alle Plätze belegt hatte und nun ganz standesgemäß stehen durfte (!) Das auch noch in ziemlich dicker Luft, so dass ein oller Kämmerer schnellstens der frischen Luft entgegeneilen musste, sonst wäre er zu Füßen Albrecht des Bären zu Boden gegangen. Durch das Luftschnappen verpasste er die Ernennung des kleinen Prinzesschens, - Nachwuchs der Adelsgesellschaft Magdeburg mit den Prinzen Jano und Rudi. Dafür erlebte er Renaissance- und Rokokotanz, die Gräfin an der Flöte, das gemeinsame >>auf den Weg nach ANHALT 800<< mit Albrecht von Ballenstedt, der auch der Bär genannt wurde und 1134 mit der Nordmark belehnt wurde und somit zum Gründervater Anhalts wurde. Nächstes Jahr zu den 800 Jahrfeiern wird er wohl eine Schlüsselrolle spielen. Der Königsproklamation des Dessauer Schützenbundes konnte der Kämmerer aus oben genannten Gründen nicht mehr beiwohnen… Zurück geeilt ins Lager gab es alsbald eine kurze Begrüßung der Sponsoren, Ehrengäste und Mitwirkenden und die Eröffnung für Freibier- und Essen. Dazwischen mühten sich, mehr oder weniger wahrgenommen, die Hofsängerin und ihre Zweitstimme mit einigen Volksliedern ab. Die unzureichende Wiedergabetechnik erlaubte es eigentlich nur dem OB Herrn KOSCHIG, der Melodie zu folgen und sich das Herz der Baronessa de Moretti (Regina SCHWABE) schenken zu lassen. Teile der Militärs sangen kräftig mit und das noch nicht mal ganz falsch (scheen). Vom Regen vertrieben drängte sich das sächsische Hofvolk (Schönwetterhof!) unter unserem Vorzelt und empfing auch gute Freunde wie Bernd SCHALLER und Steffen LEU zu Gast. Der nächste Morgen sah etwas verquollene Gestalten aus ihren Leinwandvillen hervor kriechen und irgendwie hat sich eine orientalische Haremsdame mit turbanähnlicher Kopfbedeckung an unseren Frühstückstisch geschmuggelt. Im leinenen Nachbarsgeviert regte sich indess reges Leben und die Zofen der Magdeburger Adelsgesellschaft richteten ihre Festtafel her. Hoher Besuch hatte sich für den späten Nachmittag angesagt. Zunächst aber wurde den empfindlichen Hofschranzenohren, sehr zum Gaudi der Wetter gestählten Besucher, den ganzen Vormittag über, viel Kanonen- und Musketendonner zugemutet… In der 11. Stunde wurde zum Sammeln geblasen und es ging gemeinsam und im Gefolge mit dem Fürsten (Klaus BRUCKER) und dem Preußenkönig (Steffen LEU) zur Eröffnung des 8. Leopoldsfestes zur Bühne am Marktplatz. Auf diese gebeten, verfolgten wir die Reden Leopold I. und des Oberbürgermeisters Klemens KOSCHIG und hörten des Türmers blasen vom Rathausturm und die Salutsalve der Lützower- und Dessauer Jäger und staunten noch immer über die vielen Besucher, die trotz des miesen Wetters ihrem Stadtfest und Leopold die Ehre gaben. Von den Dürener Freunden abgefangen und in die Bierstemme des Rathauskellers gelockt, blieben wir (Frank und ich) geraume Zeit am Tresen hängen und dabei geschah ein Wunder: Dem Colasäufer Bernd schmeckte Bier, - das Dessauer Zwickelbier!!!   Wir flanierten anschließend, etwas lockeren Fußes, an den historischen Markständen vorbei und am Johannbau trafen wir „alte“ Bekannte, kaum erst auf Westerburg erlebt, nun in voller Besetzung, die Dirn und Kerls der Gruppe >>Scherbelhaufen<< in Action und freudigem wieder erkennen. Zu den organisatorischen Stärken der Ausrichter des Biwaks beim Leopoldfest gehört, dass sie Schlechtwettervarianten von vornherein einplanen. So brauchte die Fürstin Luise (Elke BRUCKER) die edlen Damen wegen des Regens nicht wieder ausladen, sondern in der Rathauspassage bitten, an der festlichen Kaffeetafel Platz nehmen (Schon die Tafel selbst war eine Augenweide) Einiges Weibsvolk, - offenbar die Nichtschwimmer unter ihnen, schafften den Weg zur Tafel nicht und so durften sich einige der edlen Herren dazu hocken. So gelangte auch der alte Kämmerer (Bernd SCHWABE) und selbst des Grafen von Weißenberg Haus- und Hofdiener (Frank WEISE), die nur die Neugier her getrieben hatte, an des Tisches äußerstes Ende. Hier konnten wir seine Hoheit den Herzog von Braunschweig- Wolfenbüttel (Eberhard EISFELD) und seine charmante Begleiterin die edle Frau von Aspen (Ina WITT – TAYYUB) als Nachbarn begrüßen und uns über deren Lob für unser 3. Lustlager freuen. Was uns die fleißigen Vereinsbienchen als Bedienung kredenzten, war nicht nur für die Augen, sondern insbesondere für den Gaumen ein Hochgenuss. Auch wenn uns die Besucher des Einkaufscenters die Bissen in den Mund zählten, bei angenehmer Barockmusik (leider konnte ich den Auftrittsnamen der beiden Damen nicht ermitteln) und wiederum einer Gesangseinlage unserer Sächsischen Nachtigallen, mundeten uns die Kunstwerke des Hofkonditors und der Türkentrunk ausgezeichnet  Doch danach ging es wieder hinaus in die Nässe… Schon im Center nicht zu überhören, kündigte sich im Regenschatten der Passagenfront ein weiterer Höhepunkt des Festes an. „D’Wefza“,- die Bietigheimer Guggenmusik  blies kräftig ins Blech und hieb ebenso schlagkräftig aufs Kalbsleder nieder. Laaut, sehr laut, aber dem alten, halb tauben Kämmerer gefällt diese Art lautstärker Musik, - weil, es geht auch ohne elektrischen Strom und Schummeltechnik! Olle Schwabe zu Nau war nicht der einzige Oldie, der von den Bietigheimern angezogen wurde, - eine Parade von Oldie- Autos, vom uralten Benz bis zum Wartburg der VP war vorgefahren und fand ihre Bewunderer. Nun zum Zelt geschwommen, - eine Heulboje wies nicht den Weg, wir folgten den lieblichen Tönen der Königsmarck’chen Flöte, erwartete uns ein weiblicher Fan aus Meißen, der gern bei uns einen Schnupperkurs belegen möchte. Erfreut haben wir sie bei uns aufgenommen und mit allen (vorerst) wichtigen Informationen versehen. Es wäre schön, wenn wir die junge Frau bei unserem nächsten Flanieren am 6. August gegen 13:00 Uhr am (im) „Schießhaus“ begrüßen könnten.  Silvias Flötenspiel zu jetziger Uhrzeit (17.00 Uhr) hatte einen gewichtigen Grund, denn Sie wurde gemeinsam mit der Hofsängerin Regina gebeten, dem hohen Gast der Magdeburger Adelsgesellschaft ein Ständchen darzubringen. Und nach dem die Magdeburger Adelsleute vollzählig ihr Zelt bevölkert hatten, traf der hohe Gast ein. Der Chef des Hauses Anhalt – Askanien Julius Eduard Ernst August Prinz von Anhalt und Gemahlin Corinna gaben sich und uns die Ehre. Im festlich hergerichteten Zelt, an liebevoll gedeckter Tafel erlebten die Gastgeber und Zaungäste ein Herzogspaar, welches sich so ganz als normale Bürger gab, was wir als Gegenüber immer gar nicht so glauben wollen. Das hochedle Paar genoss die Köstlichkeiten der Tafel und die Musik von Silvia WEISE und Regina SCHWABE und besonders Prinz Eduard hatte seine Freude daran, dass ihm die Hofsängerin ihr Herz zum Geschenk anbot. Bevor das Prinzenpaar sich verabschiedete, erbat sich seine Hoheit Print Eduard von Anhalt ein gemeinsames Gruppenfoto, wozu die Gastgeber und die Robenträger aus der Nachbarschaft gern bereit waren. Abgesehen von einigen kräftigen Böllerschüssen, die immer wieder ihr pitschnasses Publikum hatten (ein Wunder, dass das Pulver trocken blieb!), gab es nun leider kein weiteres offizielles Programm, denn der Große Historische Zapfenstreich am Johannbau ist regelrecht ins Wasser gefallen, so wie auch der geplante Festumzug am Sonntagmittag. Lediglich einige Darsteller, die die Absage nicht rechtzeitig erhielten, tauchten am Sonntag auf und einige finstere Ritter schauten dann noch etwas finsterer drein. Wir haben uns an diesem Samstagabend nicht das Korn verhageln lassen, sondern flössten uns selbigen als Grog im Ratskeller ein. Freunde aus Potsdam hatten uns  nach dort geluchst und es wurde kräftig innerlich aufgeheizt. Dabei trafen wir auch den Fürsten mit seiner Fürstin, - hier mehr als Klaus und Elke BRUCKER, -und hatten angeregte Gespräche, auch zu den Vorhaben des Dessauer Vereins für die kommenden Jahre. Es spätelte schon und wir begaben uns in unsere „Tropfsteinhöhlen“. Bei WEISES war es noch am ehesten auszuhalten und so hockten wir noch eine ganze Weile bei Porter und selbst gemachten Kirschlikör beisammen. Dazu gehockt hat sich unser lieber Freund FLOrian, der leider wegen der Feuchte seine Gitarre nicht stimmig bekam. WEISES aber können sagen, dass sie einen Flo(h) im Bett hatten (siehe Fotobericht).

Es goss die ganze Nacht und der Morgen war nicht viel tröstlicher. Die sonntägliche Morgenandacht wurde im Sanitätszelt zum Abschiedszeremoniell erweitert und nach der Predigt wurden die Teilnehmer des Historischen Feldlagers verabschiedet. Anerkennende Worte hatte der Fürst für alle Unentwegten, die der Regen und andere Nebensächlichkeiten nicht vom 8. Leopoldsfest abgehalten haben. Für den abwesenden Kurfürsten, nahm unsere Vereinsvorsitzende Silvia WEISE die Urkunde, die Fahnenschleife und eine Hand voll Anstecker entgegen. Einige Militärs konnten ihre Beförderung entgegennehmen und Mike DONNER mit seinem Spielmannszug der FFW Eisfeld e.V. viel Applaus dafür, dass er auch heuer wieder das Leopoldsfest musikalisch so gut begleitet hat. DANKE sagen auch wir vom TDB. Einen Extraapplaus gab es auch für die Vorsitzende Regina GRÖGER und ihre fleißigen Mitstreiter vom „Verein zur Förderung der Stadtkultur“ und für die Familie BRUCKER, - Vater, Mutter und Töchter. Ihre Präsenz war maßgeblich daran beteiligt, dass das 8. Leopoldsfest doch nicht ganz ins Wasser und damit ausgefallen ist. Zu dem, was in diesem Bericht geschildert wurde, kamen viele weitere Veranstaltungen auf mehreren Bühnen und Arealen in der Stadtmitte und dazu ein Publikum, was sich nicht vom Himmelsnass schrecken ließ. Wir mussten schwerlastige, vom Regen getränkte Zelte abbauen und verstauen, sind selbst dabei nicht trocken geblieben und waren trotzdem bei bester Laune, denn auch heuer war es ein schönes Fest hier in Dessau. Nach dem wir uns von unseren Kollegen des „Schönwetterhofstaates“ verabschiedet hatten und Richtung Heimat starteten, hofften wir, dass die Historiendarsteller, die am dortigen Barockfest beteiligt waren, bessere Wetterbedingungen hatten. Aber Dresden begrüßte uns mit dichtem Regen, der, wie uns gesagt wurde, fast das ganze Wochenende vom Himmel kam. Schade für die, die viel Aufwand betreiben um lebendige Traditionspflege zu bieten und sprichwörtlich so im Regen stehen. Wir sind uns aber sicher, der nächste Event wird schweißtreibend sein… Text und Fotos: Bernd Schwabe      

 

 



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